Samsung GQ75QN70H Test: XXL-Heimkino mit Mini-LED

Lesedauer 10 Minuten
Der Samsung GQ75QN70H im Test

Samsung GQ75QN70H im Test

Großer Bildschirm, großes Kino?

Wer heute einen neuen Fernseher sucht, denkt oft in einer neuen Dimension: Hauptsache groß. Während noch vor wenigen Jahren 55 Zoll als das Maß aller Dinge galten, ziehen heute ganz selbstverständlich 65- oder sogar 75-Zoll-Boliden in die Wohnzimmer ein. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die XXL-Bildschirme werden nicht nur immer besser, sondern auch deutlich erschwinglicher. Was früher exklusivem Luxus-Heimkino vorbehalten war, ist heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Genau in diese Kerbe schlägt der Samsung GQ75QN70H Neo QLED 4K Smart TV. Der 75-Zöller verspricht ein immersives Seherlebnis, angetrieben von moderner Mini-LED-Technik und abgerundet durch eine nahezu lückenlose Ausstattung. Doch schiere Größe allein macht noch kein gutes Heimkino.

Viel entscheidender ist die Performance im echten Leben: Wie gut schlägt sich das Panel bei hellem Tageslicht? Wie brillant geraten Filmabende bei Dunkelheit? Können Kontraste, Schwarzwert und das Local Dimming auch in anspruchsvollen Szenen überzeugen? Wir haben den 75-Zoll-Giganten auf Herz und Nieren getestet.

Quick Check

Vorteile
  • Hohe HDR-Spitzenleuchtkraft
  • 100% DCI P3 Farbraumabdeckung
  • Riesige App-Auswahl
  • Triple-Tuner mit PVR
  • Gute Gaming-Performance
Nachteile
  • Kein Dolby Vision
  • Kein natives 120 Hz Panel
  • Mäßiger Klang

Die Samsung QN70H Modellreihe ist in sechs Größen erhältlich:

 

Der Samsung QN70H Neo QLED Fernseher

Optik und erster Eindruck

Schon beim Auspacken vermittelt der Samsung GQ75QN70H Neo QLED 4K Smart TV genau das Gefühl, das man sich von einem modernen Fernseher erhofft: möglichst viel Bildschirm ohne dicken Rahmen. Samsung setzt hier auf das sogenannte AirSlim Design und der Name ist Programm. Mit einer Bautiefe von nur 2,7 cm wirkt das Modell mit 75 Zoll fast wie ein flacher Bilderrahmen und macht besonders an der Wand eine ausgesprochen elegante Figur.

Dank der VESA Norm 400×400 ist die Wandmontage problemlos möglich. Wir empfehlen dafür die Wandhalterung Vogel’s Comfort TVM 3645. Sie lässt sich flexibel schwenken und hält den großen Fernseher absolut sicher an der Wand, schließlich soll das gute Stück nicht irgendwann unsanft auf dem Boden landen.

Sein extrem schmaler Rahmen verschwindet im Betrieb fast vollständig aus dem Blickfeld. Das Bild reicht bis auf wenige Millimeter an die Kante heran, wodurch der Eindruck einer nahezu grenzenlosen Bildfläche entsteht.

Beim Gehäuse, sowohl beim Rahmen als auch auf der Rückseite, setzt Samsung auf hochfesten Kunststoff statt auf Metall. Das mag zunächst weniger hochwertig klingen, fällt im Alltag jedoch kaum negativ auf. Im Gegenteil: Die Verarbeitung hinterlässt insgesamt einen erstaunlich soliden Eindruck. Nichts knarzt, nichts wirkt billig. Für diese Preisklasse bewegt sich die Materialqualität auf einem erfreulich hohen Niveau.

Auch der mittig platzierte Standfuß im sogenannten Aero Design überzeugt im Alltag. Gerade bei einem riesigen Gerät mit 75 Zoll Bilddiagonale ist Stabilität essenziell und hier leistet sich Samsung keine Schwächen. Der Fuß steht verwindungssteif auf dem Fernsehmöbel und vermittelt ein hohes Maß an Sicherheit, ohne dabei klobig zu wirken. Ein praktischer Vorteil der mittigen Konstruktion: Der Fernseher findet so auch auf schmaleren Sideboards Platz, bei denen Modelle mit weit außen liegenden Standfüßen schnell an ihre Grenzen stoßen.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch bei der Fernbedienung. Hier hat Samsung ein wenig gespart und legt dem Gerät lediglich die einfache „Smart Remote“ bei, die nach wie vor mit klassischen Batterien betrieben wird. Die nachhaltigere und hochwertigere Solarfernbedienung mit integriertem Akku bleibt leider den teureren Modellreihen vorbehalten.

Die Ausstattung des Samsung QN70H Neo QLED Fernsehers

Ausstattung

Für einen Fernseher der gehobenen Mittelklasse ist der Samsung erstaunlich üppig ausgestattet. Der integrierte Triple Tuner unterstützt DVB S2, DVB T2 und DVB C, sodass praktisch jeder Empfangsweg abgedeckt wird. Besonders angenehm fallen dabei die schnellen Umschaltzeiten auf. Im Test dauerte ein Senderwechsel meist kaum länger als eine Sekunde. Das schnelle Durchzappen fühlt sich dadurch überraschend direkt an, fast wie früher, bevor langsame Smart TV Systeme das klassische Fernsehen unnötig träge gemacht haben.

Auch die Aufnahmefunktion überzeugt im Alltag. Fernsehsendungen lassen sich unkompliziert auf einen USB-Stick oder extern Festplatte speichern und werden sauber nach Datum und Uhrzeit sortiert. Gerade Nutzer, die noch regelmäßig lineares Fernsehen schauen, bekommen hier eine angenehm einfache Lösung ohne zusätzliche Receiver oder Rekorder.

Weniger großzügig zeigt sich Samsung allerdings bei den HDMI Anschlüssen. Gerade einmal drei HDMI Buchsen stehen zur Verfügung und das wird schneller knapp, als man zunächst denkt. Sobald eine Soundbar angeschlossen ist, bleiben praktisch nur noch zwei Eingänge für Spielekonsole, Blu-Ray Player oder Streaming Box übrig. Für viele Haushalte reicht das noch aus, Heimkino Fans dürften hier aber früher oder später umstecken müssen.

Smart TV und Streaming

Das Tizen Betriebssystem gehört weiterhin zu den größten Stärken des Fernsehers. Menüs reagieren blitzschnell, Apps starten fast ohne Wartezeit und auch große Streamingdienste wie Netflix, Disney+ oder YouTube laufen angenehm flüssig. Gerade dieses direkte Bediengefühl hebt den Samsung deutlich von vielen günstigeren Smart TVs ab, die oft mit trägen Menüs nerven.

Screenshot des Tizen-Betriebssystems

Die kompakte Smart Remote passt dabei gut zum minimalistischen Gesamtkonzept. Nach kurzer Eingewöhnung geht die Bedienung angenehm intuitiv von der Hand. Wer allerdings häufig Suchbegriffe oder Passwörter eingibt, sollte über eine kabellose Bluetooth Tastatur mit Touchpad nachdenken. Der Fernseher unterstützt solche Eingabegeräte problemlos und gerade bei Streamingdiensten macht das die Bedienung deutlich komfortabler.

Ein Kritikpunkt bleibt jedoch bestehen: Werbung. Immer wieder tauchen Empfehlungen, Vorschläge oder Werbeeinblendungen im Startmenü auf. Technisch funktioniert das System hervorragend, wirkt stellenweise aber unnötig überladen. Statt eines sauberen TV Menüs fühlt man sich gelegentlich eher wie auf einer digitalen Werbetafel.

Gaming

Beim Gaming hinterlässt der Samsung einen etwas gemischten Eindruck, allerdings auf hohem Niveau. Der extrem niedrige Input Lag von rund 4 Millisekunden sorgt für ein angenehm direktes Spielgefühl. Eingaben werden praktisch ohne Verzögerung umgesetzt, was besonders bei Shootern oder Rennspielen sofort auffällt.

Mit GeForce Now kann man auch ohne Spielekonsole oder PC zocken.

Die große Einschränkung bleibt jedoch die Bildfrequenz. Das Panel arbeitet nativ nur mit 60 Hertz. 120 Hertz sind lediglich in 2K Auflösung möglich. Für Gelegenheitsspieler ist das kaum problematisch, ambitionierte Gamer mit Sony PlayStation 5 oder Gaming PCs werden den Unterschied zu echten 120 Hertz 4K Modellen aber schnell bemerken.

Trotzdem macht Gaming auf 75 Zoll schlicht enorm Spaß. Open World Spiele, Sporttitel oder Rennspiele entfalten auf der riesigen Bildfläche eine fast kinoreife Wirkung. Besonders HDR-Spiele profitieren von der hohen Bildhelligkeit und den kräftigen Farben des Neo QLED Panels.

Sehr spannend ist außerdem die Unterstützung für Cloud Gaming Dienste wie NVIDIA GeForce NOW. Damit lassen sich viele aktuelle Spiele direkt auf dem Fernseher streamen, ganz ohne Konsole oder Gaming PC. Alles, was benötigt wird, ist eine schnelle Internetverbindung und ein Bluetooth Gamepad. Funktioniert die Verbindung stabil, fühlt sich das Spielen direkt aus der Cloud auf einem 75 Zoll Fernseher erstaunlich futuristisch an.

Die Bildqualität des Samsung QN70H ist wirklich beeindruckend.

Bildqualität

Spätestens wenn das Wohnzimmer verdunkelt ist und die ersten HDR-Sequenzen über das gigantische Panel rollen, zeigt der Samsung GQ75QN70H seine wahren Stärken. Der 75-Zöller saugt den Zuschauer förmlich ins Geschehen. Ein Effekt, der nicht nur der schieren Bildfläche, sondern vor allem der enormen Leuchtkraft geschuldet ist.

Leuchtkraft und HDR-Performance

Screenshot aus dem neuen AVATAR-Film auf 4K-Ultra-HD-Disc

Mit einer im Test gemessenen Spitzenhelligkeit von satten 1280 Nits feuert der Fernseher ein regelrechtes Lichtfeuerwerk ab. Um das volle Potenzial des Panels auszuloten, haben wir den Fernseher mit Avatar: Fire and Ash auf 4K Ultra HD Blu-Ray getestet. Genau bei solchem Referenzmaterial wird der Bildschirm zur leuchtenden Leinwand: Die neonfarbene Flora und die neuen Asche- und Vulkanlandschaften Pandoras strahlen mit einer fast schon blendenden Intensität. Feurige Explosionen und starke Sonnenreflexionen liefern hier einen Lichtpunch, den man in dieser Preisklasse keineswegs voraussetzen darf.

Flankiert wird dieses Spektakel von einer extrem potenten, KI-gestützten Bildverarbeitung. Der Prozessor analysiert den Content so geschickt in Echtzeit, dass eine fast greifbare Tiefenstaffelung entsteht. Figuren schälen sich derart plastisch aus dem Hintergrund, dass das Bild stellenweise auch ganz ohne Brille eine verblüffende Dreidimensionalität entwickelt.

Gute Schwarzwerte, aber sichtbares Blooming

Doch wo viel Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Der Schwarzwert des Neo QLEDs ist im regulären Filmbetrieb zwar hervorragend und verleiht düsteren Szenen die nötige Schwere, ohne in milchigen Grautönen abzusaufen. Wird es jedoch komplex, stößt das Mini-LED-Backlight an seine physikalischen Grenzen.

Sobald extrem helle Objekte vor einem pechschwarzen Hintergrund auftauchen – etwa im Weltraum oder beim weißen Abspann eines Films –, legt sich ein feiner, aber sichtbarer Lichtschleier (Blooming) um die Kanten. Dieser „Heiligenschein-Effekt“ ist nicht ruinös, erinnert Cineasten im komplett abgedunkelten Raum aber unweigerlich daran, dass hier eben kein selbstleuchtendes OLED-Panel am Werk ist.

Das 60-Hertz-Defizit

Einen etwas deutlicheren Kritikpunkt muss sich Samsung bei der Bildwiederholrate gefallen lassen. Dass in einem so wuchtigen und modernen Gerät nur ein natives 60-Hertz-Panel verbaut wurde, ist ein spürbarer Rotstift-Eingriff.

Fairerweise muss man betonen: Die Software kaschiert dieses Hardware-Defizit meisterhaft. Die Zwischenbildberechnung arbeitet auf so hohem Niveau, dass selbst rasante Kameraschwenks in Actionfilmen oder schnelle Pässe beim Fußball überraschend flüssig und ohne hässliches Nachziehen über den Bildschirm gleiten. Für Next-Gen-Gamer, die auf butterweiche 120 Frames per Second hoffen, ist dieses 60-Hz-Limit jedoch ein klarer Flaschenhals, der den ansonsten so runden Gesamteindruck trübt.

So hört sich der Samsung QN70H an.

Klangqualität

Beim Sound zeigt der Samsung GQ75QN70H sehr deutlich, warum moderne Fernseher klangtechnisch oft den Kürzeren ziehen. Ein ultraflaches Gehäuse sieht im Wohnzimmer zwar unverschämt elegant aus, lässt im Inneren aber schlichtweg keinen Resonanzraum für kräftige Lautsprecher. Die Gesetze der Physik lassen sich eben auch mit dem besten Design nicht überlisten.

Samsung verbaut in diesem Modell zwei vergleichsweise kompakte Lautsprecher mit einer Gesamtleistung von 20 Watt. Für das alltägliche Fernsehprogramm reicht das völlig aus: Nachrichten, Talkshows und YouTube-Videos werden klar wiedergegeben. Die Stimmwiedergabe ist angenehm sauber, und die allgemeine Sprachverständlichkeit liegt auf einem guten, alltagstauglichen Niveau.

Dünner Sound beim Blockbuster

Die Diskrepanz zwischen Bild und Ton offenbart sich jedoch schlagartig, sobald echtes Heimkino-Feeling gefragt ist. Bei actiongeladenen Filmen oder epischen Serien fehlt es dem Sound hörbar an Volumen, Dynamik und vor allem an echtem Bassfundament. Wenn auf dem 75-Zoll-Giganten visuell Welten kollidieren, verpuffen die dazugehörigen Explosionen akustisch zu einem lauen Lüftchen. Orchestrale Filmmusik entfaltet kaum Druck, wodurch ein spürbarer Bruch entsteht: Die gewaltige Bildfläche verspricht großes Kino, doch die kleinen Lautsprecher können dieses Versprechen akustisch nicht einlösen und bremsen die Immersion spürbar aus.

Das rettende Audio-Upgrade

Für den Samsung QN70H empfehlen wir die Samsung HW-Q935F Soundbar.

Für echte Cineasten ist eine externe Soundlösung daher absolute Pflicht. Besonders harmonisch fügt sich hierbei die Samsung HW-Q930F Soundbar ein. Sie liefert nicht nur eine weitaus detailliertere Räumlichkeit, sondern bringt das heimische Wohnzimmer mit ihrem mächtigen Subwoofer bei Action-Szenen problemlos zum Beben. Erst mit diesem tiefen, druckvollen Bass bekommt der Fernseher endlich genau die epische Klangkulisse, die sein visuell so starkes Bild von Anfang an verdient hat.

Technische Daten

Eigenschaft Spezifikation
Modellbezeichnung Samsung GU65QN70HAUXZG
Bildschirmdiagonale 65 Zoll (164 cm)
Display-Technologie QLED mit Mini LED Backlight
Auflösung 3.840 x 2.160 Pixel (4K Ultra HD)
Bildwiederholrate 60 Hz (120 Hz bei 2K)
Soundsystem 2.0 Kanal System mit 20 Watt
Audio-Formate Dolby Atmos Unterstützung
VESA-Norm 400 x 300 mm
Gewicht (ohne Standfuß) 20,8 kg
Gewicht (mit Standfuß) 21,3 kg
EAN 8806099252892

Quick Check

Vorteile
  • Hohe HDR-Spitzenleuchtkraft
  • 100% DCI-P3 Farbraumabdeckung
  • Riesen Streaming-Angebot
  • Triple-Tuner mit PVR
  • Gute Gaming-Performance
Nachteile
  • Kein Dolby Vision
  • Kein natives 120 Hz Panel
  • Mäßiger Klang

 

Fazit

Der Samsung GQ75QN70H ist ein starker Einstieg ins XXL-Heimkino. Sein größtes Plus ist das extrem leuchtstarke Neo QLED-Panel (1280 Nits), das dank KI-Bildverarbeitung für eindrucksvolle HDR-Momente und enorme Bildtiefe sorgt. Optisch punktet der 75-Zöller mit seinem ultraflachen AirSlim-Design, während das blitzschnelle Tizen-OS die Bedienung zum Vergnügen macht.

Einige Abstriche gibt es dennoch: Das 60-Hertz-Panel enttäuscht Next-Gen-Gamer, und der dünne Sound macht eine externe Soundbar zur absoluten Pflicht. Zudem muss man sich mit lediglich drei HDMI-Anschlüssen und leichtem Blooming in sehr dunklen Szenen arrangieren.

Für wen lohnt sich der Kauf? Wer einen riesigen, tageslichttauglichen Fernseher für den Alltag und Streaming sucht – und ohnehin eine Soundbar nutzt –, bekommt hier enorm viel Bild fürs Geld. Hardcore-Gamer und OLED-Enthusiasten sollten hingegen tiefer in die Tasche greifen.

Gesamtnote: Gut!

 

 

Der Samsung GQ75QN70H ist nicht nur riesengroß, sondern überzeugt auch mit hervorragender Bildqualität und einer top Ausstattung.
Der Samsung GQ75QN70H ist nicht nur riesengroß, sondern überzeugt auch mit hervorragender Bildqualität und einer top Ausstattung.
Auch die Rückseite kann sich optisch sehen lassen.
Auch die Rückseite kann sich optisch sehen lassen.
Der zentrale Mittelfuß macht einen guten Eindruck und bietet sicheren Halt.
Der zentrale Mittelfuß macht einen guten Eindruck und bietet sicheren Halt.
Drei HDMI-Buchsen sind schon etwas knapp geraten.
Drei HDMI-Buchsen sind schon etwas knapp geraten.
Leider gibt es keine Solar-Fernbedienung. Für den QN70H ist nur die herkömmliche Smart Remote verfügbar.
Leider gibt es keine Solar-Fernbedienung. Für den QN70H ist nur die herkömmliche Smart Remote verfügbar.
Der Samsung GQ75QN70H mit seinem riesigen 75-Zoll-Display.
Der Samsung GQ75QN70H mit seinem riesigen 75-Zoll-Display.

 

Chris

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